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Jahresausstellung 2016

Jahresausstellung 2016

HOLIDAY

Jahresausstellung 2016 der Klasse Metzel

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Wie's wurde

Wie's wurde

WIE'S WURDE

Gruppenausstellung der Klasse Metzel vom 30.04.-19.06.2016 in Cham/Oberpfalz.
Mit: Sandra Bejarano, Kai Kiklas, Christian Knierer, Youlee Ku, Jabu Makhanya, Simon Mertl, Ivo Rick, Matilde Romagnoli, Mira Sattelberger, Anne Seiler, Beowulf Tomek, Joseph Wandinger, Maximilian Wencelides, Max Weisthoff, Hisashi Yamamoto, Katharna Zink

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Jahresausstellung 2015

Jahresausstellung 2015

HAPPY NEW YEAR

Jahresausstellung 2015 der Klasse Metzel

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Für den Frieden

Für den Frieden

FÜR DEN FRIEDEN

Klasse Metzel, Jahresausstellung 2014
Akademie der Bildenden Künste, München

Mit Arbeiten von Anna Fehr, Anne Seiler, Florentin Berner, HAMMANN&VONMIER, Hisashi Yamamoto, Hyesun Jung, Ivo Rick, Jabu Makhanya, Katharina Zink & Mira Sattelberger, Lukas Kappmeier, Marta Frias, Paula Leal Olloqui, Sandra Bejarano

Fotos: Florian Huth

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H & M

H & M

Klasse Huber / Klasse Metzel
Jahresausstellung 2013
Akademie der Bildenden Künste, München
Kuratiert von Daniel Pies

Mit Arbeiten von Katrin Bertram, Gabie Blum, Samuel Ferstl, Matthias Glas, Ben Goossens, HAMMANN&VONMIER, Florian Huth, Lukas Kappmeier, Simone Kessler, Sarah Lehnerer, Leo Lencsés, M8, Judith Neunhäuserer, Helena Pho Duc, Thomas Silberhorn, Hisashi Yamamoto, Marie Zrenner

Fotos: Florian Huth

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EINE RUNDE SACHE

Gruppenarbeit zur Jahresausstellung 2012, Akademie der Bildenden Künste, München

Die 2012 entstandene Kuppelarbeit der Klasse Metzel war vor allem als eine radikal gemeinschaftliche Zusammenarbeit angesetzt. Den Anfang machte die Idee, die Jahresausstellung im Kollektiv zu bestreiten und sie nicht wie gewöhnlich als Gruppierung von Einzelarbeiten zu verstehen. Die Ausstellung sollte aus einem gemeinschaftlichen Diskussions- und Gestaltungsprozess zu einer einheitlichen Form gelangen.

Wie weit kann sich der Einzelne zurücknehmen und was lässt sich überhaupt gemeinsam sagen, über was sprechen wir wenn wir mit einer Stimme zu sprechen versuchen? Das waren wesentliche Fragen, die den Arbeitsprozess bestimmt haben. Die angestrebte Einheitlichkeit der Form erforderte auch die eigenen inhaltlichen und formalen Ideen und Fähigkeiten, die jeder der Studenten mit sich bringt, immer wieder ein- und auch unterzuordnen. Die verschiedenen Ansätze, die Gruppe und die daraus resultierenden Konflikte wurden von Beginn an als wesentlicher Teil der Arbeit betrachtet. In Anlehnung an die Bauhütten des mittelalterlichen Kirchenbaus wurden das Material des Diskussions- und Suchprozesses im kleinen Arbeitsraum der Klasse zusammengeführt. Die Skizzen, Modelle, Textfragmente, Gesprächsmitschnitte und kunsthistorische Recherchematerialien wurden schließlich mit ausgestellt.

Der Kirchenbau als Inbegriff einer perfektionierten, überindividuellen Zusammenarbeit führte als ein Leitmotiv durch die Diskussionen. Damit verbunden fand sich im Prozess der Formfindung die Kuppel als tradierte Form eines zusammengefassten Ganzen. Das Kuppelmotiv bot dem Gestaltungsprozess die nötigen baulichen und gestalterischen Vorgaben ohne den utopischen Kern des gemeinschaftlichen Gestaltens auszuschließen. Eine Kuppe zu bauen bedeutet erst einmal plastisches Arbeiten an einem Körper, der eine Leere umschließt, die von einem „übergeordneten Höheren“ eingenommen wird: dem Thron des Herrschers, dem Grab des Helden, dem Seziertisch der Wissenschaft, dem Altar des Glaubens.

Die Frage nach einer inhaltlichen Mitte dieses Projekts war ein neuralgischer Punkt aller Gespräche und Entwicklungsetappen. Doch die Bestimmung dieses Mittelpunkts war letzten Endes nicht das Ziel, vielmehr sollte die Kuppel die Notwendigkeiten und Möglichkeiten einer solchen „Mitte“ befragen.

So wurde in der Bauhütte der Entstehungsprozess sichtbar gemacht, während nebenan die Kuppel als bildhauerische, architektonische Arbeit den Raum beherrscht, der doch Atelier bleibt, ein Raum der Gestaltungsmöglichkeiten, in seinem ganzen Luxus und seiner ganzen Leere. Die materielle Verwirklichung einer künstlerischen Idee gehört immer noch weitgehend zum Selbstverständnis der Studenten an einer Akademie – dass die materielle Form der Kuppel aber vor allem auf einen Leerraum verweist, das macht den Unterschied.

Mauern mit Fenstern und Türen bilden das Haus,

aber das Leere in ihnen erwirkt das Wesen des Hauses.

(und seiner Bewohner)



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RUMORE

27.-30.04.2012
Ausstellung in Kooperation mit der Villa Romana Florenz
Ausstellungsorte: Villa Romana und Le Murate, Florenz
Claudia Barcheri, Jakob Egenrieder, Fabian Feichter, Matthias Glas, Stefanie Hammann, Fabian Hesse, Manege 8, Maria von Mier, Helena Pho Duc, Ivo Rick, Marcel Tyroller, Carina Westermaier

Rumore! Der ästhetische Aufruhr ist vier Tage in Le Murate und der Villa Romana zu sehen. Die Arbeiten der jungen Künstlerinnen und Künstler aus München beziehen sich auf die beiden Ausstellungsorte, ihre Geschichte und die räumliche Situation. Die Bandbreite reicht von Video über Performance bis zu bildhauerischen Positionen und Zeichnung. In Le Murate werden mehrere Räume im Erdgeschoss und im 1. Stock bespielt. Die Arbeiten treten in Dialog miteinander und verschränken sich zu einem formalen Gesamtbild. In der Villa Romana entsteht eine interdisziplinäre Plattform im Garten, die Musik, Performance und Installation verbindet und zum Verweilen einlädt.

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SUPER ECKE

SUPER ECKE

11.02. - 04.03.2012
Ausstellung im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten am Stachus Sophienstraße 7a, München
Ausgewählte bildhauerische Positionen von Fabian Feichter, Susi Gelb, Stefanie Hammann, Christine Lederer, Maria von Mier, Helena Pho Duc, H. Plötzlich, Ivo Rick, Marcel Tyroller, Carina Westermaier

Eine super Ecke in München ist der Kunstpavillon im alten Botanischen Garten direkt am Stachus. Mitten im Zentrum ist der Park Treffpunkt für Biertrinker, Liebespaare, Flaneure und Slacker. Diese super Ecke machen junge Künstler aus der Klasse Metzel an der Akademie der Bildenden Künste München zum Thema ihrer gleichnamigen Ausstellung im Kunstpavillon.
Subtile bildhauerische Eingriffe in die massive Architektur der 1930er Jahre zersetzen das Raumgefüge und verzerren die Wahrnehmung. Kopfstand und Karriereleiter, Botschaft und Baustelle, Lyrik und Lowbudget – auf subjektive Weise reagieren die Künstler und Künstlerinnen auf den Ort, seine Umgebung und seine Geschichte. Und von dort zurück in die Zukunft: Alle Arbeiten sondieren die Strategien junger zeitgenössischer Kunst, oder wie es auf einer der großformatigen Zeichnungen heißt: „Flankenschlagend würzten wir das Stahlkabinett“.

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KOLLEKTION BILLY

Jahresausstellung 2011, Akademie der Bildenden Künste, München
Ausstellungsfotos
(Fotos: Leonie Felle)

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ERST OEHLEN DANN METZELN

ERST OEHLEN DANN METZELN

20.–30.11.2010
Akademie der Bildenden Künste München

Die Ausstellung erst oehlen dann metzeln präsentiert Positionen von Studierenden und Lehrenden der beiden Klassen Metzel und Oehlen. Im gemeinsamen Prozess wurde eine Präsentation erarbeitet, die 33 verschiedene malerische und bildhauerische Haltungen in sechs Räumen der Akademie vereint. Quer durch den Altbau zieht sich der Ausstellungsparcours, durch die jeweiligen Klassenräume sowie den Kolosssaal, die Historische Aula und den alten Sitzungssaal.

Im Zusammenspiel der beiden durchaus gegensätzlichen Klassen wird nicht nur gefragt, wer oder was hier ‚geoelt’ oder ‚gemetzelt’ werden soll. Punk, Porno, Postmoderne, was auch immer – der übliche Blindtext? Gibt es Grenzen oder löst sich alles auf? Stammt die Zeichnung oder die Installation von einem Bildhauer oder einem Maler? Spiegelt sich in der Perspektive der Studierenden die Handschrift des Professors oder gibt es radikale Gegenentwürfe? Anything goes? Die Arbeiten von Olaf Metzel und Markus Oehlen sowie deren künstlerischen Mitarbeitern Beate Engl und Endy Hupperich fügen sich unhierarchisch ins Gesamtbild, um gezielt Augenhöhe herzustellen. Was zählt, ist die eigene Arbeit und der künstlerische Dialog. Die Entscheidung fällt der Betrachter.

Bewusst wird für die Ausstellung ein Termin außerhalb der jährlichen Akademiepräsentationen wie Jahresausstellung oder Diplom gewählt. Lehre, künstlerische Produktion und Ausstellungspraxis sind innerhalb der Akademie Teil eines Ganzen und zu jeder Zeit auf hohem Niveau abrufbar. Das Pilotprojekt soll den Lehrbetrieb aufbrechen, um eine Ausstellungspraxis in den historischen Räumen der Akademie zu etablieren.

Ausstellungsfotos (Fotos: Leonie Felle)
Plakat-Edition

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Postkarte DIE REDAKTION

Jahresausstellung 2010

Akademie der Bildenden Künste, München
Ausstellungsfotos
Postkarten-Edition

Fotos: Leonie Felle

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Jahresausstellung 2008

Akademie der Bildenden Künste, München
Ausstellungsfotos


Fotos: Leonie Felle

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PFAFF64628

Pasinger Fabrik, 2007

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Popcorn-Maschine_flyer

Popcorn-Maschine

Kunstzeitung 1996

POPCORN-MASCHINE

Gemeinschaftsprojekt, Klasse Metzel
Jahresausstellung/ Kunstakademie Braunschweig 1996